Fasziale Tensegrity Massage

Regulierung des vegetativen Nervensystems

Vagusnerv - Selbstheilung aktivieren und das Immunsystem stärken

 

Indikationen:

  • Streß und nervliche Überbelastung
  • Burn Out, in jeder Phase
  • Autoimmunkrankheiten
  • Nebennierenschwäche → Cortisolmangelsymptome
  • Chronische Müdigkeit
  • Lust- und Antriebslosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Morgens immer müde → abends fit
  • Libidoschwäche
  • Muskelschmerzen
  • Immunschwäche
  • Chronische Verdauungsprobleme

 

  • „Silent Inflammation“ (chronische, unbemerkte Entzündungen)
  • Schwermut bis hin zu leichten Depressionen und Angstzuständen
  • Hyper/Hypotonie
  • Jede Art von Rückenschmerz
  • Begleitend zur Fastenkuren/Ausleitungen
  • und nicht zuletzt – zur Prävention

Was geschieht durch die Behandlung?

Durch die Fasziale-Tensegrity-Massage entwickeln Sie wieder deutlich mehr Stressresistenz und Gelassenheit v.a. in psychisch/mentalen aber auch körperlichen Belastungssituationen.

  • Tiefenentspannung - erhöhte, psychische ‚TENSEGRITÄT‘ = Mehr Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen → Mental, nervlich und körperlich.
  • Energetische Regulation des gesamten Organismus. 
  • Lösung von oberflächlichen, faszialen Verklebungen.
  • Starke Anregung von Durchblutung, Lymphfluss und Stoffwechsel …
  • … dadurch Anregung von Ausleitung und Entgiftung des Organismus.

Jeder Mensch in unserer hektischen Leistungsgesellschaft ist in allen Lebensbereichen einer Vielzahl von Stressoren ausgesetzt. Hinzu kommen noch vielfältige Umwelt-Stressoren (Lärm, Elektrosmog und v.a. immer mehr und permanente Funkbelastung – WLAN, …). Die Folge ist eine immer häufiger auftretende, z.T. massive Disharmonie des Nervensystems. 

 

Die Fasziale-Tensegrity-Massage ist eine einfache Möglichkeit, Symptome, denen ein dauerhaft zu hoher Anspannungszustand des Nervensystems zu Grunde liegt, über das vegetative Nervensystem manuell zu behandeln.

 

Der Vagusnerv spielt als unser großer „Ruhenerv“ die zentrale Rolle in der Behandlung aller stressbedingten Probleme und Symptome. 

 

Die Behandlung des Sympathikus selbst ist wichtiger Bestandteil der Therapie. Ich arbeite innerhalb der Regionen, in denen sich das vegetative Nervensystem an der Körperoberfläche repräsentiert. 

Auf der stofflich-strukturellen Ebene geschieht dies mit zwei manuellen Zugängen. Am Kopf und auf dem Rücken.

 

1. Mit einer indirekten Stimulierung des Vagusnervs am Kopf.

Mittels einer sehr sanften aber umso tiefgreifenderen Behandlungstechnik über die Hirnnerven, die eine sehr schnell wirkende körperlich-nervliche Tiefenentspannung herbeiführt.

 

2. Mit einer Regulierung des Sympathikus über den Rücken.

Die weitaus grösste Hautfläche (Dermatom) des Rückens wird sensibel von den Rami posteriores innerviert und bildet damit ein sehr grosses Repräsentationsgebiet des Sympathikus und damit auch einen perfekten Behandlungszugang. In der Faszia superfiziales des Rückens. Unsere oberste Faszienschicht weist die höchste Rezeptorendichte des ganzen Körpers auf – 200 Rezeptoren pro qcm…! Dadurch ergibt sich ein intensiver, regulativer Zugang zum Nervensystem. Auf und neben der Wirbelsäule. Der Blasenmeridian wird unspezifiisch stimuliert.

 

Mit verschiedenen Massage- und Therapiegriffen kann ein regelrechter „Reset“ im Nervensystem entstehen, der Patienten auf vielfältige und individuelle Art und Weise wieder „aufrichtet“ und in die körperliche und vor allem psychische sog. „Tensegrität“ bringt.

 


Sie haben Fragen über die Dauer und Intervalle einer erfolgreichen Vagus-Stimmulations-Behandlung?

Schreiben Sie mir oder rufen mich an: 

https://www.carmen-parrado.de/frage-stellen/

 

Private Krankenkassen erstatten die Kosten meistens ganz oder zu einem großen Teil. 

Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.


Tensegrity (engl.) ist ein Kunstwort, das ursprünglich aus der Architektur stammt und erstmals von Richard Buckminster Fuller und Kenneth Snelson benutzt wurde. Es wird gebildet aus „Tension“ = Zugspannung und „Integrity“ = Ganzheit. Tensegrity ist ein Erklärungsmodell der anatomischen Architektur des faszialen Bindegewebes. Es definiert, vor allem in myofaszialen Therapieformen und der modernen Faszienforschung, die Fähigkeit des Gewebes auf äussere Impulse (z.B. Druck, Zug, Stoss) entsprechend ausgleichend zu reagieren, um Verletzungen zu vermeiden. Entweder mit Beweglichkeit, Geschmeidigkeit oder mit Stabilität.

Wenn es eine strukturelle Tensegrität gibt, die vom faszialen Bindegewebe gebildet wird, muss es auch eine mentale und psychische Tensegrität geben. Diese wird vom Nervensystem gesteuert, welches vom gesamten sensorischen System (Entero-/Neuro- und Propriozeption) informiert wird und das jeweils vorherrschende Körpergefühl und damit auch unseren psychischen Zustand vermittelt.