Elektroakupunktur nach Dr. Covic (Konstanzer Heuschnupfen-Methode)
Juckende oder tränende Augen, ständiger Niesreiz, eine laufende oder verstopfte Nase – für viele Menschen mit Pollenallergie ist die Allergiesaison jedes Jahr eine
enorme Belastung.
Wenn klassische Maßnahmen wie Antihistaminika oder eine Desensibilisierung nicht den gewünschten Effekt bringen, suchen Betroffene häufig nach ergänzenden
Möglichkeiten.
Die Elektroakupunktur nach Dr. Covic ist ein Verfahren, das vom Konstanzer
Arzt Dr. Covic entwickelt und später unter anderem durch den Arzt Dr. Johann Kees
(†) weiter angewandt wurde.
Im Gegensatz zu vielen
anderen Therapiemöglichkeiten liegt der optimale Behandlungszeitraum der augmentierten Akupunktur innerhalb 1 - 20 Tagen nach Auftreten der Symptome.
Die Methode wurde von
dem ehemaligen Leiter des Schmerzzentrums des Konstanzer Klinikums, Dr. Covic, entwickelt. Dr. Naumann, Arzt für Naturheilverfahren, hat sie nach Studien an der Universitätsklinik Freiburg
weiterverbreitet. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie weitgehend ungefährlich ist und dass keine nennenswerten Nebenwirkungen zu erwarten sind.
Es werden an Punkten
des oberen Rückens Spannungen ermittelt und durch ein Elektrotherapiergerät u. a. stimuliert.
Viele Patienten spüren entweder sofort nach der
Behandlung oder nach wenigen Tagen eine Besserung. Diese hält häufig über Monate an und kann die Zeit des Pollenflugs überdauern.
Die große Nachfrage
der Patienten im Laufe der Jahre spricht für die Wirksamkeit der Behandlung.
Entgegen aller
Gerüchte wird bei dem von Dr. Covic beschrieben Verfahren kein Cortison eingesetzt. Der Facharzt Dr. Johann Kees in Friedrichshafen hat die Methode für sich weiterentwickelt und je
nach Patientenwunsch eine kleine Menge Cortison mit injziert.
Ich selbst praktiziere
diese Methode seit 2016 ohne Cortison, verabreiche aber aufgrund der hohen Nachfrage nach Wunsch inzwischen ein homöopathisches Cortison.
Diese Anwendung kann
uneingeschränkt empfohlen werden.
Die Behandlung dauert in der Regel 15 Minuten.
Bei wem ist die Anwendung nicht geeignet?
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Trägern von Herzschrittmachern oder anderen elektrischen Implantaten
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Schwangerschaft und Stillzeit
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Säuglingen und Kleinkindern